Die meisten haben sich über diese Tatsache vermutlich noch nie Gedanken gemacht. Laut der Definition soll eine Seite, die die Metaangabe noindex,follow besitzt, nicht indexiert werden aber alle Links die sich auf dieser Seite befinden sollen verfolgt werden. Betrachtet man das ganze abstrakt, dann bedeutet dies, dass die Linktexte teil des Inhaltes sind und von der Suchmaschine nicht indexiert werden dürfen. Das war lange meine These und leider hat sie sich bestätigt.
Der Test lief folgendermaßen ab:
Die Seite /seotest/noindex.html wurde mit dem Linktext f43wtgsee543sg verlinkt und enthält die Meta-Angabe noindex,follow
Auf der Seite befindet sich ein einziger Link zu /seotest/juicy.html, ebenfalls mit dem Linktext f43wtgsee543sg
Nach ca. 12 Stunden kam der Googlebot
Nach 2 Tagen war die Seite /seotest/juicy.html im Google-Index und wurde mit dem Linktext f43wtgsee543sg im Google-Index gefunden
Nach 14 Tagen wird die Seite nicht mehr zu dem Keyword f43wtgsee543sg gefunden.
Fazit bzw. These
Bei der ersten Indexierung wurde die Seite gecrawlt und die Ankertexte wurden übertragen
Die Meta-Angabe noindex griff sofort, die Seite /seotest/noindex.html wurde nie in den Google-Index aufgenommen
Die Angabe follow griff ebenfalls sofort übertrug aber nur temporär den Linktext
Daraus folgt, dass alle Tag- und Kategorieseiten die die Angabe noindex,follow enthalten keine Ankertexte übertragen und somit für eine thematische Klassifizierung irrelevant sind.
Für viele SEOs gibt es beim Projektieren von eigenen – aber auch beim Projektieren von Kundenseiten keine Alternative zu WordPress. Es lässt sich schnell installieren, Query-URLs und Session-IDs gibt es nicht und alle title sind unique. Doch was hat das System aus SEO-Sicht eigentlich noch zu bieten bzw. was nicht?
Hier die 10 Gründe warum WordPress eigentlich kein gutes SEO-CMS ist:
Archive machen keinen Sinn. Sie halten zwar alte Beiträge am Leben jedoch sind sie für ein thematisches Clustering kontraproduktiv.
Startseitenlinks zu /beitragsname/#comments übertragen “sinnlose” Keywords im Ankertext. [1]
Kommentarlinks zu /beitragsname/#comment-1234 übertragen “sinnlose” Keywords im Ankertext.
10 Beitraglinks auf der Startseite bei maximal täglichen Aktualisierungsintervallen sind zu hoch. Bei Blogs die täglich 2-3 Artikel veröffentlichen macht dies durchaus Sinn. Wird aber nur alle paar Tage ein Artikel veröffentlicht wäre es besser die Startseite nach anderen Kriterien zu gestalten.
Die Verteilerseiten (Tags, Archive, Kategorien) enthalten standardmäßig keinen Content und erzeugen damit entweder Duplicate Content Probleme (bei Anzeige der Artikel in voller Länge) oder algorithmische PR n/a Penalties (bei starker Kürzung der Artikel).
Werden die Verteilerseiten auf noindex,follow gesetzt vergeudet man kostbare Crawlloops. Idealerweise müsste jede dieser Seiten eigenen Content und eigene Rankings aufweisen.
Wenn sich in ausgewählten Beiträgen die Kommentare anhäufen (ich habe schon Blogs gesehen mit mehr als 5000 “echten” Kommentaren) gibt es keine Möglichkeit die dadurch theoretisch möglichen neuen Keywordräume in vollen Zügen auszuschöpfen, da die Kommentare nicht kategorisiert und gegliedert werden können. (linear statt interaktiv).
WordPress bietet keine suchmaschinenfreundliche Variante Bildergalerien einzubinden.
Widgets lassen sich nicht so einstellen, dass sie nur in bestimmten Seitenbereichen wie z.B. nur auf der Startseite oder nur innerhalb eines Beitrags erscheinen. Dies wäre insbesondere für die Blogroll sinnvoll um nicht unnötig Linkjuice zu verschwenden aber auch auf Artikelebene gebe es Einsatzbereiche. Z.B. um Links im Sidebarbereich für eine bessere themenrelevantere Direktverlinkung der Artikel untereinander einzusparen.
Der Aufbau des title-tags (Beitrag – Kategorie – Blogname) ist aus SEO-Gesichtspunkten nicht nachvollziehbar. Besser wäre es hier Linktext und title-tag eines Beitrags getrennt voneinander zu erzeugen um eventuelle rechte Nachbarn das Suchbegriffs manuell im Titel unterzubringen.
Noch nie war ich so wild darauf etwas zu fotografieren. Als das Paket mit meiner Pentax K-7 an diesem Wochenende ankam habe ich mich nach kurzen Testfotos direkt auf den Weg gemacht.
Erster Stop am Freitag war die ehemalige Haifischbar in Berlin Kreuzberg (Gräfekiez).
Johanniterstraße Ecke Brachvogelstraße
Ein Briefkasten mitten im Gräfekiez
MaxBerlin auf dem Deck von der Haifischbar
Der Ballsaal im Erdgeschoss der Haifischbar
Die Haifischbar von außen
Nächster Stop war ein Indoordschungel in Potsdam (Biosphäre Potsdam).
Nachdem ich selbst über ein Jahr ein iPhone besitzen durfte (danke nochmal an den Gewinnspielbetreiber) und ich seitdem auch ein Nokia N97 über einen längeren Zeitraum getestet habe bin ich mittlerweile bei Android und dem Google Nexus One gelandet.
unbequeme Körperhaltung bei Bedienung eines Apple iPads
Hier nun die Gründe warum mich das iPhone irgendwann genervt hat und warum ich sehr sicher bin, dass das iPad keinen Erfolg hat, dass iPhone aber doch:
Die Bedienung ist nicht präzise. Dies ist beim Telefonieren weniger schlimm als beim Surfen. Aber letztendlich hat man dadurch immer mal wieder Probleme die teilweise irreversibel sind. Daher auch der hohe Anteil an unnützen Apps im Appstore.
Die Bedienung mit 2 Händen (Multi-Touch-Zwang) ist unangenehm und nicht für die Daueranwendung gedacht. Sehr viel angenehmer ist es das Google Nexus One für mehrere Stunden zu nutzen. Dieses bietet zu Multi-Touch immer noch eine Alternative.
Ein schnelles Arbeiten ist quasi unmöglich. Arbeitet man mit mehreren Tabs, liest Webseiten mit vielen Inhalten oder will sich bei Videos präzise vor und zurück bewegen ist ein Touchpad eine Tortur. Nur weil sich die Technik von druckempfindlich auf berührungsempfindlich verändert hat, heisst dies nicht, dass nun der Durchbruch in allen Bereichen kommt.
Menschen besinnen sich wieder auf das Wesentliche. Bei Digitalkameras ist dies bereits sehr gut zu beobachten. Der Hype um die Megapixel nimmt langsam ein Ende und Einsteiger-Spiegelreflexkameras sowie kompakte Bridge-Kameras erleben eine Renaissance. Ich vermute dies wird sich bei Notebooks ähnlich verhalten. Netbooks die keine HD-Videos auf Youtube abspielen können, deren Sound so miserabel ist, dass man 10cm dicht herangehen muss, all das wird mittlerweile auch von den emotionalen und rationalen Käuferschichten erkannt. Der Trend zu klein und verspielt aber langsam und qualitativ minderwertig ist meiner Meinung nach vorbei.
And last but not least:
Warum benutzen Menschen Stifte und Pinsel statt ihre Finger in Farbeimer zu tunken?
Warum benutzen Menschen Schraubenzieher statt einen festen Handgriff?
Warum jagt man mit Waffen und nutzt nicht einen angespitzen Fingernagel als Dolch?
Bei Digitalkameras gab es in den letzten Jahren einen Hype um mehr Megapixel. Dass die Qualität der Digitalkameras nicht linear zur Megapixelzahl ansteigt ist mittlerweile sogar den völlig unbehelligten Endkunden bekannt.
Einer der besten Indikatoren für das Endprodukt (das Bild) ist die Qualität des Bildsensors und das unabhängig davon, ob es sich um CCD und CMOS Chips handelt (beide gibt es sowohl in guter als auch schlechterer Qualität).
Technisch vereinfach ausgedrückt wird versucht die hohe Megapixelzahl (z.B. 12 Millionen) auf einen Chip zu “pressen” der nur wenige Millimeter misst. Die Chipqualität bleibt seit Jahren gleich, die Megapixelanzahl steigt.
Resultat: keine Qualitätssteigerung, riesige Dateigrößen und starkes Bildrauschen
Sucht man bei idealo.de oder anderen Preisvergleichsseiten, so findet man meist neben der Megapixelanzahl auch die Größe des Bildsensors. Bei Kompaktkameras wie der Canon IXUS 90 IS beträgt die Größe des Bildsensors z.B. 1/2,3″. Bei der besseren Canon Serie (der Canon Powershot-Serie) wird meist ein 1/1,7″ Sensor verbaut (z.B. bei der Canon S90 oder der Canon G11).
Vergleich von Bildsensoren bei Kompakt- und Spiegelreflexkameras
Bei Spiegelreflexkameras wird die Größe des Sensors hingegen meist in mm x mm angegeben. So beträgt die Größe des Bildsensors bei der Canon D90 23,6 x 15,8mm was um Längen mehr ist als bei den meisten Kompakt- oder Bridgekameras.
Die von mir erstellte Grafik dient dazu, die verschiedenen Angaben der Bildsensoren objektiv vergleichbar zu machen.
Seit 1872 ist S.T. Dupont ist ein französischer Hersteller für Luxus-Accessoires. Obwohl er meiner Meinung nach in einer anderen Liga als bspw. Mont Blanc spielt werden beide Hersteller oft parallel verkauft und auch als gleichwertig angesehen. Während Mont Blanc den Fokus in erster Linie auf Füllfederhaltern hat liegt die Spezialisierung von S.T. Dupont auf Feuerzeugen.
Die aus einem Messingblock gefertigten absolut dichten und meiner Meinung nach unkaputtbaren Feuerzeuge charakterisieren sich vor allem durch einen angenehm klingenden Ton beim Öffnen. Hinzu kommt die von S.T. Dupont bekannte Veredelung mit Chinalack und Goldstaub.
Der Preis für ein S.T. Dupont Feuerzeug (z.B. die Linie Gatsby) bewegt sich von 400 € (klassisch silber) bis 2000 € (vergoldet mit Chinalack und Goldstaub).
mein S.T. Dupont Gatsby von 1996
Mein St. Dupont Gatsby von 1996 hat damals 440 DM gekostet und ich habe es heute in dem gleichen Laden am Kurfürstendamm für 399 Euro gesehen. Das entspricht einer Wertsteigerung von 77% über 14 Jahre (bzw. 4,2% pro Jahr).
Angekotzt von Hochglanzmagazinen wie FHM oder Playboy? Keine Lust mehr auf mehrseitige Werbeanzeigen, gesponsorte Gadget-Testberichte, Sixpack Tipps und Tricks und Silikonbrüste?
Als ich letztens für ein Wochenende in London war machte ich in einem Zeitschriftengeschäft einen Glücksgriff. Das Magazin FRONT zeigt neben dem Playboy als nahezu einziges seriöses Männermagazin Brüste und schreibt sogar Pornofilmkritiken. Das Magazin ist voll mit Fotografien die im Gegensatz zu anderen Magazinen wie aus dem Leben gegriffen wirken.
Das wären z.B. in normaler Unterwäsche bekleidete Frauen, die eine Kissenschlacht machen oder weibliche Skater die außer den bunten Sneakers völlig unbekleidet sind. Das erste was ich tat, als ich wieder in Deutschland war, war ein Abonnement für das FRONT Magazin abzuschließen und ich bereue es keinen einzigen Tag. Ihr solltet aber beachten, dass die Kalender und Poster komischerweise (im Gegensatz zum Magazin) ziemlich öde sind. Warum weiß ich nicht – vermutlich werden die Fotos von einem Dienstleister zusammengestellt.
Das von Jochen Schweizer angebotene Base Flying am Alexanderplatz in Berlin ist eine super Sache und man wird wirklich süchtig. Wir sind über die "Kleinanzeigen in Berlin" darauf aufmerksam geworden und bei uns in der Firma hat es sich schon zum Mittagssport etabliert. Da dachte ich mir, ein Video würde das ganze weitaus besser untermalen.
Daher entschloss ich mich mein erstes Youtube-Video hochzuladen und habe nun sogar schon einen Abonnenten…
Nachdem ich ewig nach einer günstigen Jacke suchte habe ich mich entschlossen in einer Tagestour bei gutem Wetter das Outletcenter in Wolfsburg aufzusuchen. Das als Designeroutlet Wolfsburg bezeichnete Einkaufszentrum ist von Berlin aus in knapp 60 Minuten mit dem ICE erreichbar und vom Hauptbahnhof in Wolfsburg zu Fuß in 5 Minuten erreichbar.
Außenansicht Designeroutlet Wolfsburg
Das Outletcenter ist bei gutem Wetter wirklich ein netter Ausflug. Das Center ist nicht überdacht, sonnenausgeleuchtet und es gibt sowohl Coffeeshops als auch sonnige Sitzplätze mit Liegestühlen. Als berliner ist zudem noch festzuhalten, dass es ausgesprochen sauber war.
Neben größtenteils weniger populären Marken wie Tom Tailer, Mexx und Roy Robson gab es auch einige Shops die meiner Meinung nach zu den Highlights gehörten.
Innenansicht Designeroutlet Wolfsburg
Da war z.B. der Calvin Klein Underwear Store, wo es stark reduzierte Boxershorts und Shorties sowie diverse Bikinis und Unterwäsche für Frauen gab. Ähnlich dem Tommy Hilfiger im Netz, hatte der Tommy Hilfiger Store durchweg alles zu bieten. Von Unterwäsche über Gürtel, Brieftaschen bis hin zu Regenjacken und Sportbekleidung, wobei die Unterwäsche im Vergleich immer noch ausgesprochen teuer war (eine Boxershort ca. 20 Euro).
Für Leute die im Anzug ins Büro gehen ist der Cinque-Store sehr zu empfehlen. Hier gibt es jede nur erdenkliche Businesskleidung für den kleinen Geldbeutel. ich fand besonders die Schuhe sehr schön die preislich bei 90-100 Euro angesiedelt waren. Also, wenn man mit der Freundin dorthin geht, sollte zu Haus wenigstens ein halbleerer Schuhschrank warten.
Innenansicht Designeroutlet Wolfsburg
Für die Schnäppchenjäger kann ich nur Levi’s empfehlen. In dem Shop gab es die bewährten Schnitte in Vorjahreswaschungen zu wirklich faszinierenden Preisen die bei 35 Euro pro Jeans angefangen haben.
Der etwas klein geratene Diesel-Store bietet schöne Kleidungsstücke zu leider immer noch relativ teuren Preisen. Ich habe hier ein Diesel Cherokee für 70 Euro ergattert – leider ohne Umtauschmöglichkeit.
Letztendlich war der Tag nicht nur für meine Freundin sondern auch für mich erfolgreich, da ich für 99 Eur eine Sommerjacke von Tommy Hilfiger erworben habe.
Da ich bereits Einladungen für Vente-Privee und brands4friends anbiete gibt es hier nun auch eine Einladung für BuyVIP.com. Der Shop ist eine geschlossene Community die Markenware zu stark reduzierten Preisen anbietet.
Im Unterschied zu brands4friends.de, wo meiner Meinung nach eher die Zielgruppe 15-20 Jahre angesprochen wird, wird bei buyvip und VP die Zielgruppe 20-40 Jahre angesprochen. Marken wie Tommy Hilfiger, Calvin Klein oder auch Sportausstatter wie Vaude, jack Wolfskin oder Tatonka sind keine Seltenheit.